Autorenarchiv
Seit der Wiederansiedelung von Bibern breiten diese sich in ganz Österreich aus und verursachen teils erhebliche Schäden. Kürzlich waren in Zirl in Tirol 2.000 Haushalte ohne Strom, weil Biber Bäume über eine Stromleitung gefällt haben.
> weiterBundesweit werden im Rahmen der landwirtschaftlichen Wildtierhaltung derzeit in rund 1.900 Gehegen auf einer Fläche von rund 14.000 ha an die 45.000 Stück Wild gehalten.
> weiterUnter Anleitung des Salzburger Messermachers Richard Kapeller haben zwei Gruppen des ANBLICK einen Messermachkurs gemacht. Hier ein paar Eindrücke:
> weiterDie große Neuerung ist die Registrierungspflicht für Waffen der Kategorie C (gezogene Läufe) und der Kategorie D (glatte Läufe), die durch die novellierte EU-Waffenrichtlinie vorgeschrieben wird und die nun in nationales Recht umgesetzt werden muss.
> weiterWildwiesen und Wildäsungsflächen können vom Jäger durch verschiedene Maßnahmen verbessert werden. Eine Möglichkeit ist das Ausbringen von Handelsdünger. In jedem Fall muss zuerst eine Bodenprobe genommen werden, um die richtigen Pflanzennährstoffe zuführen zu können.
> weiterMarderhund (Enok) und Waschbär zählen in Europa zu den nicht-einheimische Tierarten, die in dem Ruf stehen, das heimische Ökosystem zu beeinflussen und ein Gesundheitsrisiko für den Menschen darzustellen. Unter Mithilfe der Jäger führt das Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie ein Projekt zur Erfassung der aktuellen Marderhund- und Waschbärbestände durch.
> weiterSuchen Sie eine Jagdmöglichkeit oder haben Sie eine zu vergeben? Die Jagdrevier – Börse ist kostenlos.
> weiterDas Programm der österreichischen Traditionsmarke HIRTENBERGER wird in den nächsten Monaten und Jahren auslaufen. Für den österreichischen Markt wird NORMA die beliebtesten Laborierungen Schritt für Schritt in das eigene Sortiment übernehmen.
> weiterMit einer Rekordbeteilung ging die 16. Österreichische Jägertagung am 9. und 10. Februar in Aigen über die Bühne. Die große Frage lautete, wie man jagdliche Themen am besten in die Öffentlichkeit tragen kann.
> weiterAm Wechsel in der Oststeiermark hat ein Wolf bei der Familie Hofer-Dunst mehr als 40 Schafe gerissen. Schadenersatz gibt es dafür keinen.
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