Lebensraumpartner
Am 21. Mai war der Tag der Biodiversität. Während sich Tausende engagierte Naturliebhaber für den Erhalt der Artenvielfalt einsetzen, geht weltweit das Artensterben weiter.
> weiterDie von der Regierung geplante Budgetkonsolidierung sollen bis 2014 4 Milliarden Euro eingespart werden. Aktuellen Plänen zufolge entfällt dabei ein überproportional hoher Teil von 505 Millionen auf Österreichs Bauern. Da sind die geplanten Erhöhungen der Versicherungsbeiträge noch nicht eingerechnet.
> weiterDie Ergebnisse des österreichischen Wildeinflussmonitoring aus der Periode 2004 bis 2009 liegen nun vor. Bundesweit weist ist ein Drittel der Flächen keinen oder geringen Wildeinfluss auf.
> weiterSeit der Wiederansiedelung von Bibern breiten diese sich in ganz Österreich aus und verursachen teils erhebliche Schäden. Kürzlich waren in Zirl in Tirol 2.000 Haushalte ohne Strom, weil Biber Bäume über eine Stromleitung gefällt haben.
> weiterBundesweit werden im Rahmen der landwirtschaftlichen Wildtierhaltung derzeit in rund 1.900 Gehegen auf einer Fläche von rund 14.000 ha an die 45.000 Stück Wild gehalten.
> weiterAm Wechsel in der Oststeiermark hat ein Wolf bei der Familie Hofer-Dunst mehr als 40 Schafe gerissen. Schadenersatz gibt es dafür keinen.
> weiterEin Ansatz zum Klimaschutz wäre, Wälder als „Kohlenstoffsenken“ heranzuziehen. Das funktioniert allerdings mit der in Kopenhagen vorgeschlagenen Berechnungsmethode vor allem in jenen Staaten, die eine sehr geringe Waldausstattung haben. Österreich könnte zukünftig hohe Strafen zahlen.
> weiterTrotz rückläufiger Produktionskosten und Einkommens stabilisierender Wirkung der Agrarförderungen lag das durchschnittliche landwirtschaftliche Einkommen je Arbeitskraft 2009 in Österreich real um 20,4 % unter dem Niveau des Vorjahres.
> weiter„Werben für das NATURA-2000-Netzwerk unter europäischen Jägern.“ Ein vom Zusammenschluss der Verbände für Jagd und Wildtiererhaltung (FACE) in der EU geleitetes europäisches Projekt.
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Der Verein Wald.Zeit – eine Kommunikations-Plattform des Lebensministeriums, hat am 31. August ein Kinderbuch vorgestellt, eine Art Knigge für Stadtkinder und deren Eltern.
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