Lebensraumpartner

Sonntag, 18. September 2011

Man soll nicht mehr Wild halten, als es der Lebensraum hergibt – sagen die Jagdgesetze. Aber was ist nun die Grenze?

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Sonntag, 29. Mai 2011

Bis zum Herbst 2011 soll – unter der Mitarbeit des WWF und zahlreicher Interessensgruppen – ein Managementplan für den geregelten Umgang mit dem Wolf in Österreich fertiggestellt sein.

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Samstag, 28. Mai 2011

Am 28. Mai fand in Naas, im Jagdbezirk Weiz, die diesjährige Hauptversammlung des Steirischen Jagdschutzvereins statt.

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Donnerstag, 12. Mai 2011

In Tirol spitzt sich die Wald-Wild-Frage weiter zu. Nun hat der Tiroler Forstverein einen Forderungskatalog veröffentlich.

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Sonntag, 01. Mai 2011

Während man in Österreich den Grundsatz “Wald und Wild” pflegt, zeigt ein Blick über die Grenze, dass auch anderes passieren kann.

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Freitag, 18. Februar 2011

An die 800 Tagungsteilnehmer waren vom 15. bis 16. Februar zur 17. Österreichischen Jägertagung nach Aigen im Ennstal gekommen. Die von Hauptorganisator Dr. Karl Buchgraber und seinem Team insgesamt 28 eingeladenen Vortragenden aus Wissenschaft und Praxis behandelten das Generalthema „Wildtiere unter Druck – Ursachen, Entwicklungen, Maßnahmen“. Hier finden Sie Bilder und Kernaussagen der Vortragenden.

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Sonntag, 13. Februar 2011

Die wichtigsten Lebensraumpartner der Jäger – die Bauern – sind dafür bekannt, immer und überall zu jammern. Hier die offizielle Einschätzung des Bauerneinkommens von 2010.

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Sonntag, 06. Februar 2011

Während die Waldfläche weltweit unter anderem durch Urwaldrodungen abnimmt, hat sie in Österreich laut Waldinventur 2007/09 in den letzten 25 Jahren um rund 111.000 Hektar zugenommen. Weiter zugenommen haben aber auch die Schälschäden.

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Mittwoch, 20. Oktober 2010

Gespannt blicken die Bauern auf die Verhandlungen im heurigen Herbst. Es wird nun entschieden, wie es ab 2013 mit den Agrarförderungen weitergeht.

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Freitag, 21. Mai 2010

Am 21. Mai war der Tag der Biodiversität. Während sich Tausende engagierte Naturliebhaber für den Erhalt der Artenvielfalt einsetzen, geht weltweit das Artensterben weiter.

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