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	<title>Der Anblick &#187; Lebensraumpartner</title>
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		<title>Tag der Biodiveristät</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 17:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Maurer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensraumpartner]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21. Mai war der Tag der Biodiversität. Während sich Tausende engagierte Naturliebhaber für den Erhalt der Artenvielfalt einsetzen, geht weltweit das Artensterben weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das aktuell größte Drama dürfte sich zur Zeit im Golf von Mexiko abspielen. Nach dem Sinken der Ölbohrinsel &#8220;Deep Water Horizon&#8221; strömen täglich große Mengen Schweröl aus und vergiften die Umwelt. Wer sich bisher gewundert hat, warum das die Verantwortlichen von BP wenig kümmert, hier die ernüchternte Antwort:</p>
<p>BP ist in so einem Unglücksfall für die Schäden haftbar zu machen. Der gesetzliche Regulator &#8211; in diesem Fall die USA &#8211; schützen aber Konzerne vor Schadenersatzverlusten aus solchen Katastrophen. Das diesbezügliche Gesetz limitiert die Verantwortung im Falle einer Ölverseuchung auf 75 Millionen Dollar. Das hört sich viel an. BP hat aber im vergangenen Jahr einen Reingewinn von 5.600 Millionen Dollar erwirtschaftet. Die 75 Millionen zahlt der Konzern da leichtweg aus der Portokassa &#8230;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-622" title="krokus" src="http://www.anblick.at/wp-content/uploads/krokus.jpg" alt="krokus" width="493" height="737" /></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE"><em>&#8220;Der Bauer, der Forstmann, der Jäger, jeder von ihnen hat die unmittelbare Telefonverbindung zum Herrgott. Alle drei Leitungen laufen über eine Vermittlung, und diese heißt: Mutter Erde, Ehrfurcht vor der Schöpfung.&#8221;</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE"><em> (Eugen Wyler)</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE">
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE"><em><br />
</em></p>
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		<title>Österreich will neues Bauernopfer</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 05:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Maurer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensraumpartner]]></category>

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		<description><![CDATA[Die von der Regierung geplante Budgetkonsolidierung sollen bis 2014 4 Milliarden Euro eingespart werden. Aktuellen Plänen zufolge entfällt dabei ein überproportional hoher Teil von 505 Millionen auf Österreichs Bauern. Da sind die geplanten Erhöhungen der Versicherungsbeiträge noch nicht eingerechnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da bei der Kürzung des Agrarbudgets auch die EU-Gelder einbezogen werden, müssten nach den aktuellen Plänen die nationalen Mittel überproportional beschnitten werden, rechnet Kammergeneral August Astl. Demanch würden die nationalen Mittel 2011 um 77 Mio. (-8,9 %), 2012 um 123 Mio. (-14,3 %), 2013 um 143 Mio. (-16,5 %) und 2014 um 161 Mio. (-18,7 %) gekürzt werden. Unabhängig davon ist das Einkommen der Bauern 2009 wegen des Preisverfalls der landwirtschaftlichen Produkte um 20 % gesunken.</p>
<p>Die Landwirtschaft ist der einzige Bereich, der EU-weit gemeinsam budgetiert wird. Deswegen ist der Agraranteil am reinen EU-Budget mit 63 % im Jahr 1990 relativ hoch gewesen. Bis 2013 sinkt dieser Anteil von 50 Milliarden auf 30 % oder nur noch 0,46 % der gesamten Wirtschaftsleistung (BIP) der EU.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ergebnisse des Wildeinflussmonitoring (WEM)</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 14:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Maurer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensraumpartner]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ergebnisse des österreichischen Wildeinflussmonitoring aus der Periode 2004 bis 2009 liegen nun vor. Bundesweit weist ist ein Drittel der Flächen keinen oder geringen Wildeinfluss auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Österreichische Wildeinflussmonitoring (WEM) nach bundeseinheitlichen Richtlinien wurde entwickelt, um den Einfluss des Wildes auf die Waldverjüngung durch Verbiss und Verfegen von Jungpflanzen und dessen Entwicklung in den Bezirken laufend beobachten zu können. In der ersten Erhebungsperiode (2004-06) finanzierte der Bund die Erhebung von 40 Probeflächen je Bezirk zu 60 %, 40 % der Kosten trugen die Länder. In Periode 2 (2007-09) musste die Finanzierung von den Ländern alleine getragen werden, weshalb Oberösterreich und Vorarlberg, die Verbissmonitoring mit Vergleichszäunen durchführen, sich nicht mehr am WEM beteiligten.</p>
<p>Betrachtet man ganz Österreich, weist nach den Ergebnissen des aktuellen WEM etwa ein Drittel der Verjüngung keinen oder geringen Wildeinfluss auf. Auf etwa zwei Dritteln der Fläche wird die Verjüngung durch Verbiss mittel oder stark beeinflusst. Auf dem Großteil dieser Flächen sind die Ziel- und Mischbaumarten der natürlichen Waldgesellschaften zumindest unterhalb von 30 cm Pflanzenhöe noch vorhanden und könnten bei Reduktion des Wildeinflusses erhalten werden.</p>
<p>Der Vergleich von Bundesländern ist wegen der unterschiedlichen Ausstattung mit Waldgesellschaften und der unterschiedlichen Wildeinflussempfindlichkeit derselben eigentlich nur innerhalb der gleichen Waldgesellschaften sinnvoll. Im subalpinen Fichtenwald sind die Flächen mit geringem Wildeinfluss von 56% auf 47%, also etwa um ein Zehntel zurückgegangen. In Kärnten betrug die Verschlechterung 4%, Salzburg 4% (stärkerer Wildeinfluss), Steiermark 16% und Tirol 8%. In allen Ländern sind aber auch Ziel- und Mischbaumarten verschwunden. Mit geringem Wildeinfluss auf fast der Hälfte der Fläche ist diese Waldgesellschaft am wenigsten durch Verbiss belastet.</p>
<p>Der Fichten-Tannen-Buchenwald wird viel stärker von Verbiss beeinflusst als der subalpine Fichtenwald. Der Anteil mit geringem Wildeinfluss liegt bei den meisten Ländern zwischen etwa einem Fünftel und einem Drittel. Mit Ausnahme der Steiermark haben sich die Ergebnisse für den Anteil der Flächen mit geringem Wildeinfluss verbessert: In Kärnten um 3%, Niederösterreich 11%, Salzburg 9% und Tirol 14%. Die Verschlechterung in der Steiermark beträgt 11%. In allen Ländern sind aber auch Ziel- und Mischbaumarten verschwunden.</p>
<p>Das Wildeinflussniveau im Buchenwald variierte in der zweiten Periode länderweise zwischen einem und fast zwei Drittel für den geringen Wildeinfluss. In dieser Waldgesellschaft haben sich in allen Ländern Verbesserungen ergeben, im Durchschnitt auf 5% der Flächen.</p>
<p>Die Eichenwälder sind am stärksten von Verbiss betroffen, der Flächenanteil mit geringem Wildeinfluss liegt bei nur etwa 10%. Fehlen oder Verlust von Zielbaumarten betrifft fast immer die Eiche, nicht aber die Hainbuche. In dieser Waldgesellschaft haben sich beim geringen Wildeinfluss Kärnten um 9% und Niederösterreich um 2% verbessert, Burgenland um 5% und Steiermark um 1% verschlechtert.</p>
<p>Die gesamte Auswertung des Wildeinflussmonitoring finden Sie hier:</p>
<p><a href="http://www.wildeinflussmonitoring.at">Auswertung WEM</a></p>
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		<title>Biberschäden in ganz Österreich</title>
		<link>http://www.anblick.at/2010/04/biberschaden-in-ganz-osterreich/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 08:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Maurer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensraumpartner]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der Wiederansiedelung von Bibern breiten diese sich in ganz Österreich aus und verursachen teils erhebliche Schäden. Kürzlich waren in Zirl in Tirol 2.000 Haushalte ohne Strom, weil Biber Bäume über eine Stromleitung gefällt haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders dicht von Bibern besiedelt sind das Kamptal und die Wachau. Auch in Wien selbst sind viele Biber unterwegs. Am beliebtesten sind bei den Bibern Apfel- und Marillenbäume, die mit Gittern, Silberfolie, WC-Kugeln und Ähnlichem gegen die Biberplage geschützt werden.</p>
<p>Man rechnet, dass ein erwachsener Biber pro Jahr etwa 15 Bäume fällt. Bäume bis 40 cm Durchmesser können schon in einer einzigen Nacht gefällt werden. Biber tun das deshalb, weil sie als Pflanzenfresser vor allem während der Vegetationsruhe auf diese Weise zu frischer Äsung kommen. Besonders beliebt sind Pappeln, Weiden, aber auch Erle, Birke, Ulme und Obstbäume. Daneben fressen Biber auch Gräser, Kräuter und Wasserpflanzen sowie aus landwirtschaftlichen Kulturen Rüben, Mais und Getreide.</p>
<p>Entschädigung für Biberschäden gibt es in Österreich nicht. Da der Biber unter Artenschutz steht, darf er auch nicht bejagt werden. Es gibt aber ein &#8220;Bibermobil&#8221;, bei dem kostenlos Rat und Hilfe eingeholt werden kann: 0664/8453937.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>1.900 Gehege in Österreich</title>
		<link>http://www.anblick.at/2010/04/1-900-gehege-in-osterreich/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 06:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Maurer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensraumpartner]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesweit werden im Rahmen der landwirtschaftlichen Wildtierhaltung derzeit in rund 1.900 Gehegen auf einer Fläche von rund 14.000 ha an die 45.000 Stück Wild gehalten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwa 70 % der Wildtierhalten vermarkten das Wild als Frischfleisch, etwa 25 % befassen sich mit der Produktion von Wildfleischspezialitäten. Lebendwild kann von rund der Hälfte der Betriebe bezogen werden. Für Bauern mit Geschick und Vermarktungstalent, mit persönlichem Interesse an Wild und der Wildbiologie und eventueller Kooperationsbereitschaft sei dies ein interessanter zusätzlicher Betriebszweig, hieß es bei der Vollversammlung des Verbandes niederösterreichischer Wildtierhalter. Die meisten Gehege gibt es übrigens in Oberösterreich (13.000 Stück Gehegewild), in der Steiermark (11.000 Stück Gehegewild) und in Niederösterreich (10.000 Stück Gehegewild).</p>
<p>Ein aktuelles Problem stellt laut Landeskriminalamt der Wilddiebstahl aus solchen Gehegen dar, wenngleich er noch kein Massenphänomen ist. Doch das wird wahrscheinlich nicht des Wildfleisches wegen geschehen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kein Schadenersatz bei Wolfsrissen</title>
		<link>http://www.anblick.at/2010/02/kein-schadenersatz-bei-wolfsrissen/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 07:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Maurer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensraumpartner]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wechsel in der Oststeiermark hat ein Wolf bei der Familie Hofer-Dunst mehr als 40 Schafe gerissen. Schadenersatz gibt es dafür keinen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Brief an den Bauernsprecher der Zeitschrift &#8220;Der fortschrittliche Landwirt&#8221; hat sich die betroffene Familie Hofer-Dunst erkundigt, ob es für Schäden an landwirtschaftlichen Nutztieren, die durch Wölfe entstehen, Schadenersatz gibt. Die dazu  befragten Stellen gaben klare Auskunft:</p>
<p>Mag. Sirowatka, Geschäftsführer der Steirischen Landesjägerschaft, verwies darauf, dass für Schäden an Haustieren durch den Wolf niemand haftet. Der Wolf ist ja ein Wildtier, das weder Halter noch Verwahrer oder Verfügungsberechtigten hat, den man in eine Haftung nehmen könnte. Außerdem ist der Wolf streng geschützt, daher ganzjährig geschont und darf auch nicht erlegt werden.</p>
<p>Nach der FFH-Richtlinie ist der Wolf in den Mitgliedsstaaten der EU eine prioritäre Wildart und deshalb streng zu schützen. Der Wolf ist deshalb auch in der Artenschutzverordnung nach dem Naturschutzgesetz als streng zu schützende Art genannt. Wer aber glaubt, sich deshalb mit Schadenersatzforderungen an den Naturschutz wenden zu können, der irrt.</p>
<p>Hofrat Dr. Zebinger von der Steiermärkischen Landesregierung: &#8220;§ 25 des Steiermärkischen Naturschutzgesetzes beschreibt, unter welchen Voraussetzungen Entschädigungen zu zahlen sind. Bestimmungen, die aufgrund von artenschutzrechtlichen Überlegungen erlassen wurden, fallen allerdings nicht darunter.&#8221; Das heißt, auch der Naturschutz bezahlt für Wolfsschäden nichts.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Österreich: Strafe für Waldreichtum!</title>
		<link>http://www.anblick.at/2010/01/osterreich-strafe-fur-waldreichtum/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 17:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Maurer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensraumpartner]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Ansatz zum Klimaschutz wäre, Wälder als „Kohlenstoffsenken“ heranzuziehen. Das funktioniert allerdings mit der in Kopenhagen vorgeschlagenen Berechnungsmethode vor allem in jenen Staaten, die eine sehr geringe Waldausstattung haben. Österreich könnte zukünftig hohe Strafen zahlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weltklimagipfel in Kopenhagen ist ohne Ergebnisse zu Ende gegangen. Ein Ansatz zum Klimaschutz wäre gewesen, Wälder als „Kohlenstoffsenken“ heranzuziehen, weil sowohl in Holz als auch im Waldboden CO2 gespeichert wird. Das funktioniert allerdings mit der vorgeschlagenen Berechnungsmethode vor allem in jenen Staaten, die eine sehr geringe Waldausstattung haben und daher Wälder neu auspflanzen oder ihre Forste kaum bewirtschaften. Das trifft aber auf die waldreichen Länder Österreich, Finnland und Schweden nicht zu. Diese Staaten mit jahrzehntelang bewährter und nachhaltiger Forstwirtschaft laufen Gefahr, bei verpflichtender Anwendung dieser absurden Bestimmungen des Kyoto-Protokolls, wie es in Kopenhagen diskutiert wurde, sogar hohe Strafen zahlen zu müssen. „Unser Land müsste bei Anwendung der strittigen Berechnungsmethode nach ersten Hochrechnungen sogar Strafe in Höhe eines Milliardenbetrages zahlen. Dies, obwohl aufgrund der hohen Waldausstattung die absolute CO2-Speicherung im Weil bei uns weit höher ist als in anderen Ländern“, so die Ansicht von Minister Nikolaus Berlakovich und Kammerpräsident Gerhard Wlodkowski.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Agrareinkommen 2009 weiter gesunken</title>
		<link>http://www.anblick.at/2010/01/agrareinkommen-2009-weiter-gesunken/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 17:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Maurer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensraumpartner]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz rückläufiger Produktionskosten und Einkommens stabilisierender Wirkung der Agrarförderungen lag das durchschnittliche landwirtschaftliche Einkommen je Arbeitskraft 2009 in Österreich real um 20,4 % unter dem Niveau des Vorjahres.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz rückläufiger Produktionskosten und Einkommens stabilisierender Wirkung der Agrarförderungen lag das durchschnittliche landwirtschaftliche Einkommen je Arbeitskraft 2009 in Österreich real um 20,4 % unter dem Niveau des Vorjahres. Das ergaben erste Schätzungen im Rahmen der Landwirtschaftlichen Gesamtrechnung der Statistik Austria. Der Wert der Getreideproduktion verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr um 29,1 %. Deutlich billiger wurden auch Ölsaaten und Eiweißpflanzen sowie der Kartoffel. Stabil blieb der Produktionswert von Gemüse. Beim Obst gab es trotz höherer Ernten ebenfalls ein Minus. Sehr hohe Einbußen waren außerdem in der tierischen Erzeugung zu verzeichnen.</p>
<p>Das Einkommen der Bauern ist auch innerhalb der EU-27 gesunken, im Durchschnitt um 12,2 %. Die größten Rückgänge gab es in Ungarn (-35,6 %), während Großbritannien, Malta und Finnland sogar ein Plus erwirtschaften konnten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Natura 2000: Eine Chance für die biologische Vielfalt und die Jagd in Europa</title>
		<link>http://www.anblick.at/2009/12/natura-2000-eine-chance-fur-die-biologische-vielfalt-und-die-jagd-in-europa/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 07:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Maurer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensraumpartner]]></category>

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		<description><![CDATA[„Werben für das NATURA-2000-Netzwerk unter europäischen Jägern.“ Ein vom Zusammenschluss der Verbände für Jagd und Wildtiererhaltung (FACE) in der EU geleitetes europäisches Projekt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel des Projekts ist, unter den Nutzern, und insbesondere unter den Jägern, für das NATURA-2000-Netzwerk zu werben und europäische Jäger für die Zukunft zu ermutigen, positiv an diesem Netz mitzuwirken, um den Erhalt der Habitate und wild lebenden Arten der Europäischen Union zu unterstützen.</p>
<p>Die Jagd ist eine der zahlreichen Möglichkeiten, NATURA-2000-Gebiete zu nutzen, neben der Landwirtschaft, der Fischerei und anderen Freizeitaktivitäten. Nach den Naturschutzrichtlinien spricht im Allgemeinen nichts gegen die Jagd in NATURA-2000-Gebieten. Die Jagd kann sich jedoch in unterschiedlichem Maß auswirken, insbesondere auf jagdbare Arten von gemeinschaftlichem Interesse, welche die Vorlage eines NATURA-2000-Gebietsvorschlags gerechtfertigt haben.</p>
<p>Der Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften hat betont, dass die Jagd wahrscheinlichdie Wildfauna beunruhigt und für den Erhaltungszustand der betreffenden Arten bestimmendsein kann, unabhängig vom resultierenden Umfang der Entnahmen durch die Jagd.</p>
<p>Wenn die Erhaltungsziele für ein Gebiet es erforderlich machen, kann es daher sein, dass Jäger mit bestimmten Einschränkungen für die Jagd konfrontiert werden; dies liegt im Interesse der Arten des betreffenden Gebiets. Das bedeutet jedoch nicht, dass in NATURA-2000-Gebieten die Jagd an sich verboten ist.</p>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td><a href="http://www.anblick.at/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=35"><img src="/basics/pdf-icon.gif" alt="PDF" width="38" height="38" hspace="5" vspace="5" border="0" align="left" /></a></td><td><a href="http://www.anblick.at/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=35"><b>Natura 2000</b></a><br />Handbuch für die Jagd </td></tr></table>
<p>Eine umfassende Darstellung dieser Problematik findet sich im Handbuch Natura 2000.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gutes Benehmen auch im Wald gefragt</title>
		<link>http://www.anblick.at/2009/09/gutes-benehmen-auch-im-wald-gefragt/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 17:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Maurer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensraumpartner]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verein Wald.Zeit – eine Kommunikations-Plattform des Lebensministeriums, hat am 31. August ein Kinderbuch vorgestellt, eine Art Knigge für Stadtkinder und deren Eltern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="Der kleine Elmayer" src="http://www.anblick.at/wp-content/uploads/buch-der-kleine-elmayer.jpg" alt="Der kleine Elmayer" width="242" height="329" />Der Verein Wald.Zeit – eine Kommunikations-Plattform des Lebensministeriums, hat am 31. August ein Kinderbuch vorgestellt, eine Art Knigge für Stadtkinder und deren Eltern. „Der kleine Wald-Elmayer“ zeigt den richtigen Umgang mit der Natur. Im kleinen Wald-Elmayer erfahren wir, wie man sich den Tieren und Pflanzen des Waldes gegenüber verantwortungsvoll verhält. Aber auch, was man aus dem Wald mitnehmen darf – und wovon man die Finger lassen sollte“, fasst Autor PROF. THOMAS SCHÄFER-ELMAYER den Inhalt seines Buches zusammen.</p>
<p>FACTS ZUM BUCH:<br />
Initiator: Plattform wald.zeit Österreich<br />
Autor: Prof. Dkfm. Thomas Schäfer-Elmayer<br />
Illustratorin: Friederike Großekettler<br />
Verlag: Annette Betz-Verlag Wien 2009, 32 Seiten, Hardcover<br />
Zielgruppe: Menschen ab 5 Jahren<br />
Im Buchhandel erhältlich zum Preis von EURO 12,95</p>
]]></content:encoded>
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