Lebensraumpartner

Sonntag, 13. Februar 2011

Die wichtigsten Lebensraumpartner der Jäger – die Bauern – sind dafür bekannt, immer und überall zu jammern. Hier die offizielle Einschätzung des Bauerneinkommens von 2010.

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Sonntag, 06. Februar 2011

Während die Waldfläche weltweit unter anderem durch Urwaldrodungen abnimmt, hat sie in Österreich laut Waldinventur 2007/09 in den letzten 25 Jahren um rund 111.000 Hektar zugenommen. Weiter zugenommen haben aber auch die Schälschäden.

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Mittwoch, 20. Oktober 2010

Gespannt blicken die Bauern auf die Verhandlungen im heurigen Herbst. Es wird nun entschieden, wie es ab 2013 mit den Agrarförderungen weitergeht.

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Freitag, 21. Mai 2010

Am 21. Mai war der Tag der Biodiversität. Während sich Tausende engagierte Naturliebhaber für den Erhalt der Artenvielfalt einsetzen, geht weltweit das Artensterben weiter.

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Mittwoch, 12. Mai 2010

Die von der Regierung geplante Budgetkonsolidierung sollen bis 2014 4 Milliarden Euro eingespart werden. Aktuellen Plänen zufolge entfällt dabei ein überproportional hoher Teil von 505 Millionen auf Österreichs Bauern. Da sind die geplanten Erhöhungen der Versicherungsbeiträge noch nicht eingerechnet.

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Mittwoch, 05. Mai 2010

Die Ergebnisse des österreichischen Wildeinflussmonitoring aus der Periode 2004 bis 2009 liegen nun vor. Bundesweit weist ist ein Drittel der Flächen keinen oder geringen Wildeinfluss auf.

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Sonntag, 18. April 2010

Seit der Wiederansiedelung von Bibern breiten diese sich in ganz Österreich aus und verursachen teils erhebliche Schäden. Kürzlich waren in Zirl in Tirol 2.000 Haushalte ohne Strom, weil Biber Bäume über eine Stromleitung gefällt haben.

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Freitag, 02. April 2010

Bundesweit werden im Rahmen der landwirtschaftlichen Wildtierhaltung derzeit in rund 1.900 Gehegen auf einer Fläche von rund 14.000 ha an die 45.000 Stück Wild gehalten.

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Sonntag, 07. Februar 2010

Am Wechsel in der Oststeiermark hat ein Wolf bei der Familie Hofer-Dunst mehr als 40 Schafe gerissen. Schadenersatz gibt es dafür keinen.

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Samstag, 02. Januar 2010

Ein Ansatz zum Klimaschutz wäre, Wälder als „Kohlenstoffsenken“ heranzuziehen. Das funktioniert allerdings mit der in Kopenhagen vorgeschlagenen Berechnungsmethode vor allem in jenen Staaten, die eine sehr geringe Waldausstattung haben. Österreich könnte zukünftig hohe Strafen zahlen.

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