Wildbiologie
Nach Mitteilung der Landesveterinärdirektor von Tirol hat sich die Situation rund um die Rotwild-Tbc-Bekämpfung im Oberen Lechtal zurzeit etwas entspannt.
> weiterOb eine Rotwildreduktion mit Weidgerechtigkeit vereinbar ist, hat sich am 22. Oktober eine Gruppe von Fachleuten auf der 2. Vorarlberger Jägertagung in Dornbirn gefragt.
> weiterWildbiologen beschäftigen sich nicht nur mit Wild, sondern auch mit Menschen-Männchen und Menschen-Weibchen – zumindest mit fossilen. Diese haben nun herausgefunden, dass die Menschen-Weibchen die wahren Herumtreiber sind.
> weiterDas 27. Institutsschießen um den “groben Keiler” brachte mit einem neuen Gesamtsieger ein unerwartetes Ergebnis.
> weiterDie unkomplizierte Abgeltung von Schäden durch Luchs, Bär- und Wolfsrisse fordert Walfried Wutscher, Präsident der Kärntner Landwirtschaftskammer.
> weiterDie Universität für Bodenkultur Wien ist die einzige Universität Österreichs, die sich umfassend mit den wesentlichen Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen befasst. Doch nun wird das Geld knapp.
> weiterMarderhund (Enok) und Waschbär zählen in Europa zu den nicht-einheimische Tierarten, die in dem Ruf stehen, das heimische Ökosystem zu beeinflussen und ein Gesundheitsrisiko für den Menschen darzustellen. Unter Mithilfe der Jäger führt das Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie ein Projekt zur Erfassung der aktuellen Marderhund- und Waschbärbestände durch.
> weiter1,8 kg Mink erbeutet 6,5 kg Fisch. Das hört sich fast nach Jägerlatein an und ist wahrlich eine starke Leistung.
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Murmeltierte leben in Familienverbänden. Diese bestehen aus einem Bären, einer Katze und deren Nachkommen. Die jungen Murmel werden erst nach dem zweiten Winter geschlechtsreif und können bis zum 5. Lebensjahr im Familienverband verbleiben.
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