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	<title>Der Anblick &#187; Wildbiologie</title>
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		<title>Situation der TBC-Bekämpfung bei Rotwild im Oberen Lechtal</title>
		<link>http://www.anblick.at/2012/01/situation-der-tbc-bekamung-bei-rotwild-im-oberen-lechtal/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Maurer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wildbiologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Mitteilung der Landesveterinärdirektor von Tirol hat sich die Situation rund um die Rotwild-Tbc-Bekämpfung im Oberen Lechtal zurzeit etwas entspannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Das im Sommer 2011 im Kerngebiet der Bekämpfungszone errichtete Gatter im Ausmaß von ca. 25 ha ist zum momentanen Zeitpunkt aufgrund der extremen Witterungsverhältnisse (Schneehöhe bis 2,5 m) noch nicht vollständig in Betrieb. Derzeit wird noch das Verhalten des Wildes im Gatter, insbesondere mit Videoüberwachung, beobachtet. Weiters ist festzustellen, dass die lokale Jägerschaft mit jagdlichen Methoden so gut gearbeitet hat, dass zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht klar ist, ob tatsächlich ein Abschuss im Gatter erforderlich sein wird. Falls notwendig, wird dies durch ausgebildete externe Fachleute durchgeführt, die über entsprechende praktische Erfahrung in der Entnahme von Wild aus Fleischproduktionsgattern verfügen. Damit dies tierschutzgerecht und möglichst ohne Störung der Bevölkerung durchgeführt werden kann, werden die externen Fachleute mit geeigneten Waffen einschließlich Schalldämpfer und Nachtsichtgerät ausgerüstet sein.</p>
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		<title>Weidgerecht?</title>
		<link>http://www.anblick.at/2011/10/weidgerecht/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 06:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Maurer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wildbiologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob eine Rotwildreduktion mit Weidgerechtigkeit vereinbar ist, hat sich am 22. Oktober eine Gruppe von Fachleuten auf der 2. Vorarlberger Jägertagung in Dornbirn gefragt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Wie ein dunkler Schatten ist die TBC-Situation beim Rotwild im angrenzenden Tiroler Lechtal über der Veranstaltung geschwebt. Aus diesem Grund ist die Vorarlberger Jägerschaft auch bemüht, die eigenen Hausaufgaben zu machen und den Rotwildbeständ im Ländle auf gut tragbarem Niveau zu halten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Gedreht haben sich Diskussion und Fachvorträge um generelle Probleme, die den Rotwildabschuss beeinflussen können. Behandelt wurden aber auch alternative Jagdmethoden und natürlich der Begriff „Weidgerechtigkeit“ an sich, unter der aber nicht jeder das gleiche versteht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Dr. Helmuth Wölfel hat folgende Definition vorgeschlagen: „Der Begriff Weidgerechtigkeit könnte reduziert werden auf eine artangepasste, tier(schutz)gerechte und natur(schutz)konforme Bejagung und Steuerung von Wildtierbeständen.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Prof. Fritz Reimoser führte ins Treffen, dass man sich in Fragen der Weidgerechtigkeit vielleicht lieber wie der Forstmann am verbleibenden Zielbestand orientierten sollte und nicht ausschließlich um den Auslesebestand. Mehr dazu im Dezember-ANBLICK.</p>
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		<title>Streifgebiet von Menschen-Weibchen</title>
		<link>http://www.anblick.at/2011/07/streifgebiet-von-menschen-weibchen/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 05:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Maurer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wildbiologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wildbiologen beschäftigen sich nicht nur mit Wild, sondern auch mit Menschen-Männchen und Menschen-Weibchen - zumindest mit fossilen. Diese haben nun herausgefunden, dass die Menschen-Weibchen die wahren Herumtreiber sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 2 bis 4 Millionen Jahren lebte in Ost- und Südafrika mit dem Australopitecus ein Vorfahre des heutigen Menschen, von dem es zahlreiche fossile Fundstücke gibt. Aus diesen Funden lässt sich nur schwer über dessen Lebensweise schließen. Forscher vom Max-Panck-Institut in Leipzig haben sich jetzt zu nutze gemacht, dass die geologischen Formationen rund um die Fundstellen in Südafrika ganz charakteristische Strontium-Isotop-Verhältnisse aufweisen. Durch die Nahrungsaufnahme lagern sich diese in entsprechender Weise auch in Skeletten ab.</p>
<p>Die Forscher haben winzige Proben aus dem Zahnschmelz der Menschen-Männchen und Menschen-Weibchen verdampft und sind so zu einem überraschenden Schluss gekommen: Frühe Menschen-Männchen hatten nur ein Streifgebiet von 3.000 ha, während frühe Menschen-Weibchen Streifgebiete von 60.000 ha genutzt haben mussten. Ähnlich verhalten sich heute Schimpansen und Bonobos, während bei Gorillas beide Geschlechter wandern.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Instituts-Schießen des IWJ</title>
		<link>http://www.anblick.at/2011/05/instituts-schiesen-des-iwj/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 17:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Maurer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wildbiologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das 27. Institutsschießen um den "groben Keiler" brachte mit einem neuen Gesamtsieger ein unerwartetes Ergebnis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Instituts-Schießen des IWJ geht es nicht um die beste technische Ausrüstung oder kleinste Streukreise, sondern man nähert sich möglichst nahe an die jagd(wissenschaft)lichen Praxis an. So verschießt man Pfeile aus einem Betäubungsgewehr, versucht sich am Vorderlader-Revolver, schießt stehend frei auf Papierkeiler und mit Schrot auf Wurfscheiben &#8211; natürlich mit Wertung, wobei Risiko belohnt wird.</p>
<p>Nachdem die letzten beiden Instituts-Schießen von Jagdwirt und Berufsjäger Christoph Rogge gewonnen worden sind, war die Vermutung groß, dass sich dieser mit seinem dritten Sieg in Folge den Wanderpokal des Rektors um den &#8220;groben Keiler&#8221; endgültig sichern würde. Es kam aber anders: Gewonnen hat diesmal Erich Hofer vor Stefan Maurer. Erst Platz drei belegte Favorit Rogge.</p>
<p>Die Damenwertung und damit den &#8220;weichen Keiler&#8221; gewann zum dritten Mal Mag. Gudrun Schindler. Den &#8220;blinden Keiler&#8221; als Trostpreis für das schlechteste Ergebnis konnte Chefredakteur Schuster mit nach Hause nehmen.</p>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td><a href="http://www.anblick.at/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=159"><img src="/basics/pdf-icon.gif" alt="PDF" width="38" height="38" hspace="5" vspace="5" border="0" align="left" /></a></td><td><a href="http://www.anblick.at/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=159"><b>Impressionen Instituts-Schiessen</b></a></td></tr></table>
]]></content:encoded>
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		<title>Schadenersatz bei Wolfsrissen gefordert</title>
		<link>http://www.anblick.at/2011/02/schadenersatz-bei-wolfsrissen-gefordert/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 05:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Maurer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wildbiologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die unkomplizierte Abgeltung von Schäden durch Luchs, Bär- und Wolfsrisse fordert Walfried Wutscher, Präsident der Kärntner Landwirtschaftskammer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Rückkehr von Luchs, Bär und Wolf nach Kärnten fordert Kammerpräsident Wutscher, endlich eine umkomplizierte und prompte Schadensabgeltung ein. Nicht nur Schäden für gerissene Tiere, sondern auch solche für versprengte Tiere sollten abgegolten werden. Die Schadensfeststellung solle nicht durch wissenschaftliche Abhandlungen, sondern schnell und unkompliziert erfolgen. Die Auszahlung der Schadenssumme solle nicht monatelang verschleppt werden, sondern prompt erfolgt.</p>
<p>Was die Haltung der Tiere betrifft, hält Wutscher die derzeit traditionelle Verwahrung der Nutztiere für ausreichend. Wenn darüber hinaus eine elektrische Einzäunung der Almen gefordert oder eine Beaufsichtigung durch Hunde und Schäfer als notwendig erachtet werde, so müssten die Mehrkosten aus Mitteln des Naturschutzbudgets bezahlt werden.</p>
<p>Diese Einschätzung kommt wohl dem sehr nahe, wie die Mehrheit der Jäger die Sache sieht: Wenn die Gesellschaft Großraubwild in unserer Kulturlandschaft einbürgern will, muss SIE für alle dadurch entstehenden land-, forst- und jagdwirtschaftlichen Schäden haften und nicht Bauern, Forstleute und Jäger.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>BOKU geht das Geld aus</title>
		<link>http://www.anblick.at/2010/07/boku-geht-das-geld-aus/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 18:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Maurer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wildbiologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Universität für Bodenkultur Wien ist die einzige Universität Österreichs, die sich umfassend mit den wesentlichen Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen befasst. Doch nun wird das Geld knapp.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Universität für Bodenkultur Wien ist die einzige Universität Österreichs, die sich umfassend mit den wesentlichen Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen befasst. Doch nun wird das Geld knapp. Laut Finanzministerium wird es für die kommende Leistungsvereinbarungsperiode bestenfalls ein nominell stagnierendes Budget geben. Daher werden zwischen 2013 bis 2015 etwa 33 Millionen Euro für die Bedeckung des laufenden Betriebes der BOKU unter der Maßgabe der vollen Umsetzung der Leistungsvereinbarungsvorhaben fehlen. Die nötige Einsparung von Euro 11 Mio. im Jahr 2013 wäre z.B. durch die Freisetzung von mehr als der Hälfte des kündbaren Personals (inklusive der Lehrbeauftragten!) zu erzielen, wobei die Kosten dieser Maßnahme dann noch nicht bedeckt wären! Auch die Stornierung aller Leistungsvereinbarungsvorhaben würde eine Lücke hinterlassen, die nicht geschlossen werden kann. Der Betrieb der BOKU wäre unter diesen Umständen ab 2013 nicht mehr möglich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mögliche Konsequenzen wären die Einstellung von Studien und die massive Einschränkung der Forschung. Dies wäre aufgrund der Alleinstellung der BOKU eine weitreichende Entscheidung für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Österreich. Die BOKU garantiert derzeit die wissenschaftliche Basis der land- und forstwirtschaftlichen Primärproduktion &#8211; umfassend in Hinblick auf die gesamte Wertschöpfungskette. Stichworte: nachwachsende Rohstoffe, Lebensmittelproduktion und -sicherheit sowie alternative Energien, Klimawandel, Abfallwirtschaft, Hochwasserschutz, alpine Naturgefahren, Biotechnologie, Tourismus, Umwelt. Auch die Folgen für die wissenschaftliche Entwicklungszusammenarbeit wären desaströs. Wenn massiv bundesfinanziertes Personal abgebaut werden müsste, würden die Forschungsleistungen und die Zahl der über Drittmittel finanzierten WissenschaftlerInnen dramatisch sinken. Dies hätte auch eine massive Auswirkung auf die Lehre &#8211; eine ruinöse Abwärtsspirale.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die BOKU ist mit ihren Kompetenzfeldern hervorragend aufgestellt, um durch wissenschaftliche Forschung zur Lösung vieler der großen Herausforderungen unserer Zeit auf hohem Niveau beizutragen. Es wäre daher unverantwortlich, die erfolgreiche Forschung und Lehre in den Kompetenzbereichen der BOKU herunterzufahren und jungen Menschen, die sich für eine gesicherte Zukunft Österreichs engagieren wollen, nicht die bestmöglichste universitäre Ausbildung anbieten zu können. Die BOKU wird daher jedenfalls an ihren Kernkompetenzen festhalten und laufende strategische Maßnahmen, wie die Besetzung von offenen Professuren sicherstellen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Marderhund und Waschbär in Österreich &#8211; Monitoring durch Jäger</title>
		<link>http://www.anblick.at/2010/03/marderhund-und-waschbar-in-osterreich-monitoring-durch-jager/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 08:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Maurer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wildbiologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Marderhund (Enok) und Waschbär zählen in Europa zu den nicht-einheimische Tierarten, die in dem Ruf stehen, das heimische Ökosystem zu beeinflussen und ein Gesundheitsrisiko für den Menschen darzustellen. Unter Mithilfe der Jäger führt das Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie ein Projekt zur Erfassung der aktuellen Marderhund- und Waschbärbestände durch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marderhund (Enok) und Waschbär zählen in Europa zu den so genannten Neozoen. Sie gehören also zu den nicht-einheimische Tierarten, die mit menschlicher Hilfe nach Europa gelangt sind, hier aber sehr gut alleine überleben können. Mehr noch: sie vermehren sich fleißig und breiten sich weiter aus. In Österreich wurden diese Neubürger erstmals in den 50er und 70er Jahren nachgewiesen. Über ihre aktuelle Verbreitung und ihre Lebensgewohnheiten ist hierzulande aber nur wenig bekannt. Und das, obwohl so genannte invasive Arten in dem Ruf stehen, das heimische Ökosystem zu beeinflussen und ein Gesundheitsrisiko für den Menschen darzustellen.</p>
<p>Um diese Fragen zu klären, führt das Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie einProjekt zur Erfassung der aktuellen Marderhund- und Waschbärbestände durch. Darüberhinaus sollen die weiteren Ausbreitungstendenzen dieser gebietsfremden Tierarten undderen Einfluss auf die heimische Fauna und die menschliche Gesundheit eingeschätztwerden.</p>
<p>Dabei brauchen wir Ihre Hilfe: Bitte melden Sie uns gesehene, erlegte, überfahrene (etc.) Marderhunde und Waschbären mit Hilfe des beigefügten Fragebogens. Bitte benachrichtigen Sie uns auch, wenn Sie uns Probematerial (Tierkörper bzw. Kerne) für weitere Untersuchungen zur Verfügung stellen können.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten sie unter <a href="http://www.enok.at/">www.enok.at</a>, info@enok.at oder unter der Telefonnummer 01-4890915-216.</p>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td><a href="http://www.anblick.at/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=45"><img src="/basics/pdf-icon.gif" alt="PDF" width="38" height="38" hspace="5" vspace="5" border="0" align="left" /></a></td><td><a href="http://www.anblick.at/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=45"><b>Fragebogen</b></a><br />Marderhund und Waschbär BOKU </td></tr></table>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kleiner Räuber, große Beute</title>
		<link>http://www.anblick.at/2009/11/kleiner-rauber-grose-beute/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kranz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wildbiologie]]></category>

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		<description><![CDATA[1,8 kg Mink erbeutet 6,5 kg Fisch. Das hört sich fast nach Jägerlatein an und ist wahrlich eine starke Leistung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1,8 kg Mink erbeutet 6,5 kg Fisch. Das hört sich fast nach Jägerlatein an und ist wahrlich eine starke Leistung.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-345" title="silberkarpfen-bild" src="http://www.anblick.at/wp-content/uploads/silberkarpfen-bild.JPG" alt="silberkarpfen-bild" width="468" height="234" /></p>
<p>Die Studentin Petra staunte nicht schlecht als an einem der ersten Fangtage im November 09 für ihre Minktelemetriestudie nicht nur ein prächtiges Männchen in der Falle saß, sondern nebenbei auch ein 76 cm langer und 6,5 kg schwerer Silberkarpfen lag. Er wies merkwürdige Beiß- und Fraßspuren auf und war absolut frisch. Die nachfolgenden Untersuchungen ergaben eindeutig, dass der Fisch vom Mink erbeutet und angefressen worden war und dass der Fisch frisch und munter gewesen sein muss, bevor er dem Mink in die Quere gekommen ist. Das ganze erreignete sich nicht etwa in einem kleinen Teich, sondern einem kleinen Flüßchen, der Sazava in Tschechien. Dass Minke Fische erbeuten können, die auch schon einmal doppelt so schwer sind wie sie selbst, war uns bekannt, dieses Beispiel stellt aber den bisherigen Rekord.</p>
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		<title>Keine Partnerwahl beim Murmeltier</title>
		<link>http://www.anblick.at/2009/09/keine-partnerwahl-beim-murmeltier/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 16:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Maurer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wildbiologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Murmeltierte leben in Familienverbänden. Diese bestehen aus einem Bären, einer Katze und deren Nachkommen. Die jungen Murmel werden erst nach dem zweiten Winter geschlechtsreif und können bis zum 5. Lebensjahr im Familienverband verbleiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Murmeltierte leben in Familienverbänden. Diese bestehen aus einem Bären, einer Katze und deren Nachkommen. Die jungen Murmel werden erst nach dem zweiten Winter geschlechtsreif und können bis zum 5. Lebensjahr im Familienverband verbleiben.<br />
Die Territorien solcher Familienverbände sind, je nach Lebensraum und Dichte, etwa 1 bis 5 ha groß, wobei die Grenzen des dominanten Bären und der dominanten Katze in aller Regel identisch sind. Die Katzen verteidigen ihr Territorium nur gegen andere Katzen und die Bären nur gegen andere Bären. Deshalb haben Murmel auch keinen Einfluss auf die Partnerwahl. Wenn ein junger Bär den alten vertreibt, tötet der Neue die geworfenen Affen und ist ab sofort der Partner der dort territorialen Katze.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-84" title="Murmeltier" src="http://www.anblick.at/wp-content/uploads/murmeltier.jpg" alt="Murmeltier" width="180" height="269" /><em>Murmel haben keinen Einfluss auf die Partnerwahl. Wenn ein junger Bär den alten vertreibt, tötet der Neue die geworfenen Affen und ist ab sofort der Partner der dort territorialen Katze.</em></p>
]]></content:encoded>
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