Hubertusmesse mit Angelobung. Der Dorfplatz von Feisternitz war wieder Treffpunkt für alle Jung- und Aufsichtsjäger unseres Jagdkurses 2024/25. 17 angehende Jung- sowie zehn Aufsichtsjäger starteten im November des Vorjahres mit ihrem Jagdkurs. Als Kurslokal wurde der Jägerwirt in Jagernigg gewählt, wollte doch der Chef des Hauses, Christian, selbst die Jungjägerprüfung ablegen. Sensationell war das Prüfungsergebnis: Alle haben die Prüfung mit Bravour bestanden – Gratulation! Als krönender Abschluss wurde dann die Hubertusmesse mit Dekret-Überreichung gemeinsam gefeiert und von unserem Vikar Dr. Hubert Schröcker zelebriert. Nach der heiligen Messe wurde die Jagdstrecke von Obmann Hubert Krainer an BJM Hans Silberschneider gemeldet. Mit dem Totverblasen wurde der erlegten Beute die letzte Ehre erwiesen. Ein herzlicher Weidmannsdank an die Jagdhornbläser aus Arnfels, die auch die Messe musikalisch umrahmt haben. Im Anschluss wird für gewöhnlich eine Jungjägerin – symbolisch für alle – zum Jäger geschlagen. Diesen alten Brauch führte der "neue" Aufsichtsjäger Ferdinand Semmernegg an seiner Schwester Lisa durch. Nach den Ansprachen von Obmann Hubert Krainer und BJM Hans Silberschneider ging es zum gemütlichen Teil über. Unser Ortsstellenleiter Toni Kainacher servierte mit seinem Team besten Wildleberkäse und Wildwürste. Der Jagdschutzvereinsstand, gemanagt von Obm.-Stellvertreterin Andrea Golob mit ihren netten Mädels, servierte uns heiße und kalte Getränke.
Einen herzlichen Weidmannsdank an alle, die mitgeholfen haben, dass diese Feier wieder so gut über die Bühne gegangen ist!
Hubert Krainer
Kastanienbraten. Am Sonntag, dem 19. Oktober, lud der Jagdverein St. Ulrich im Greith beim Lipp vulgo Silly zu Sturm und Kastanien. Bei schönem Herbstwetter genossen zahlreiche Gäste sowie einige Jäger der Nachbarjagden Sturm, Kastanien und die gute Stimmung bis in die Abendstunden.
Sandra Koch
Anneliese Pichler †. Am 2. November hat unsere Weidkameradin Anneliese Pichler aus Wies nach kurzer, schwerer Krankheit ihre Augen im 84. Lebensjahr für immer geschlossen. Seit über 50 Jahren war Anneliese treues Mitglied im Steirischen Jagdschutzverein. Sie legte damals die Jagdprüfung in einer Zeit ab, als es noch eine Seltenheit war, dass Frauen das Weidwerk ausüben. Aufgrund ihrer charmanten und liebevollen Art wurde Anneliese Pichler von ihren Jagdkollegen besonders geschätzt.
Am 7. November wurde Anneliese Pichler zu ihrer letzten Ruhestätte geleitet. Ortsstellenleiter Franz Rainer dankte im Anschluss an den Trauergottesdienst für die lange Vereinstreue der Verstorbenen und würdigte ihr Wirken. Gerne nahm Anneliese immer an den herbstlichen Treibjagden in ihrer Heimatgemeinde Wies teil und fühlte sich in der Gemeinschaft der Jagdkameraden wohl.
Die Klänge der Jagdhornbläser in der Wallfahrtskirche "Zum gegeißelten Heiland auf der Wies" setzten einen würdevollen Abschluss am Ende eines erfüllten Lebens. Weidmannsruh, Anneliese!
Martin Garber
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